Die Inklusion Lüge

Die Inklusion lüge

Als Anmerkung: In diesem Beitrag werde ich vermehrt über meine eigenen Erfahrung sprechen die ich zum Thema „Inklusion“ hatte dadurch kann ich bei vielen Stellen keine Quellenverweise geben.

 

Für Frauen wurde Feminismus erfunden um die Frau gegen den Mann oder sogar die Kinder zu hetzen.

Für Homosexuelle, Transsexuelle, Bisexuelle wurde die Christopher-Street-Day Bewegung erfunden um gegen die „bösen“ Heterosexuellen zu schießen.

Und Kinder werden in der Schule gegen die Eltern aufgestachelt.

Wie manche wissen liegt dahinter eine marxistische Agenda sprich, die Frankfurter Schule. Für die die nicht wissen was die Ideologie der Frankfurter Schule ist hier eine Erklärung:  Um den Willen von Menschen nachhaltig zu brechen müssen die alten Werte (Familie, Nation und Glaube) nachhaltig gestört und zerstört werden denn nur so züchtet man den perfekten Sklaven für die Neue Weltordnung. Auch versucht man mit dem aufstacheln von Bevölkerungsgruppen den Hass untereinander zu fördern um am Ende ein Bürgerkrieg an zu zetteln der nachträglich die Nation destabilisiert.

Oft wird nur von Gruppen wie die Frauen, Männer, Migranten, Einheimische, Eltern und Kindern, Muslime, Christen, Gläubige, Atheisten geredet doch auch Behinderte und nicht Behinderte werden aufeinander gehetzt durch den Begriff Inklusion.

Von den linken Gutmenschen wird das als Errungenschaft gefeiert „Die Behinderten werden endlich in der Gesellschaft integriert!“ doch dies ist schlicht und einfach falsch den auch hier wird versucht ein Volk zu destabilisieren.

Die Grundidee der Inklusion ist es die Behinderten und die nicht Behinderten auf ein Nenner zu bringen um zu zeigen das „Alle Menschen gleich sind!“ das will man sowohl in der Schule als auch bei der Arbeit verwirklichen. Doch auch hier sieht man das die hübsche Maske der Toleranz ein häßliche marxistische Fratze der Gleichschaltung versteckt.

 

Ich selbst ging auf einer Förder- und Körperbehindertenschule, dort wurden sowohl Förder/Realschüler mit verschieden Handicaps unterrichtet. Die Förder- ,und Realschüler wurden getrennt unterrichtet bis auf Sport oder Religion, bei diesen Fächern hat man zusammen Unterricht gemacht, diese Art Unterricht war in Ordnung. Die Einzelnen Klassen wurden unter „LB(lernbehindert)“ und ohne „LB“ gekennzeichnet und genau da fing es langsam mit der Frankfurter Schule Thematik an. Im Musik Unterricht wurde den philosophiert ob die Bezeichnung „LB“ nicht diskriminierend ist. Ich mit ungefähr 12 Jahren und selbst Förderschüler habe die Diskussion an sich nicht verstanden, mein Gedanke war „Warum soll die Tatsache diskriminierend sein?“ Am Ende wurde es in meiner Zeit unter „a“ und „b“ unterschieden. 5-6 Jahre nach mein Schulabgang 2009  wurde aus der Körperbehindertenschule eine Gesamtschule.

Dies ist zu den Thema Schulen kein Einzelfall zudem wird scheinbar doch noch an meiner ehm. Schule auf die einzelnen Schüler und deren Bedürfnisse eingegangen weil die Klassengröße nicht mehr als 15 beträgt.

Da gibt es weitaus schlimmere Beispiele…

Beispiel 1: (Bericht einer Mutter): bru. Zum neuen Schuljahr wurde unsere Grundschule zur Umsetzung der Inklusion* gezwungen, obwohl schon vor den Ferien bekannt war, dass dafür fast keine entsprechenden Lehrer zur Verfügung stehen würden. Bereits nach acht Wochen Unterricht sind die Zustände bei den Erstklässlern katastrophal. In manchen Klassen mit 24 Kindern befinden sich bis zu neun förderbedürftige Kinder. Diese sollen von einem Lehrer, mit stundenweiser Hilfe von zwei Förderlehrern (die für die ganze Schule zuständig sind), unterrichtet werden. Dass ein Lehrer dabei nicht den verschiedenen Bedürfnissen der Kinder gerecht werden kann, liegt auf der Hand. Dabei bleiben alle auf der Strecke: Lehrer, die am Ende ihrer Kräfte sind, Kinder, die nicht entsprechend ihres Leistungsstandes gefördert werden können, und Eltern, die verzweifelt versuchen, dies auszugleichen.

 

Beispiel 2: Im unten aufgeführten Zeitungsartikel gibt eine Journalistin Einblicke in den Klassenunterricht von 21 Kindern, die gesund oder behindert, begabt oder verhaltensauffällig sind. Darunter ist das Inklusionskind Alex**, der schreit, singt und mit der Zunge schnalzt. Zitat: Es gab Tage, da dachte Alex’ Lehrer, er würde durchdrehen. Er hatte seinen Schülern erklärt: „Wir können das nicht ändern. Wir halten das jetzt aus.“ Die Kinder machten dann aber eines Tages Geräusche wie Alex. Sie ertrugen ihn, indem sie einfach so laut wurden wie er.

Beispiel 3: (Bericht eines Lehrers): Lisa** ist Autistin. Seit diesem Schuljahr besucht sie – statt einer Förderschule – unser Gymnasium. Obwohl ihr mehr Zeit als ihren Mitschülern zustände in Klassenarbeiten und Tests, will sie sein wie die anderen. Die Philosophie der Inklusion hat ihr die Illusion vermittelt: „Jetzt bin ich hier, ich bin genauso wie alle Mitschüler!“ Doch die Ergebnisse der ersten Klassenarbeiten machen deutlich: Lisa ist nicht wie die anderen. Und das ist gar nicht schlimm. Doch sie bräuchte intensive spezifische Unterstützung und müsste diese auch nutzen wollen. Für eine solche Herausforderung wurden weder ich noch meine Kollegen ausgebildet. ** Namen geändert „Man kann sich allmählich vorstellen, wie der Wunsch nach Reformen im Schulwesen für Behinderte in die Parlamente getragen worden ist: Er wurde beflügelt von einer Inklusionsforschung, die weitgehend von Inklusionsanhängern betrieben wurde.“ 

https://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=1816

 

Aber nicht nur in der Schule sondern auch in der Arbeitswelt versucht man die Inklusion voran zu treiben und auch dort ist das Projekt eine Totgeburt.

Hier versteht man unter den links-grünen Ideologie das man sowohl Geistig- und Körperbehinderte alle auf dem 1. Arbeitsmarkt integrieren kann. Hört sich das völlig realitätsfremd an? OH JA! Doch dahinter steckt eine richtig perverse Agenda dahinter, die man eigendlich den „bösen“  Nazis wie die AFD oder NPD zuschreiben würde als nichts ahnender Bürger.

Denn der eigentliche Grund für die Inklusion in der Arbeitswelt ist die Werkstätten abzuschaffen und die etwas fitteren Leute zwar auf dem 1. Arbeitsmarkt einzugliedern aber als billige Sklaven einzustellen.

Hier ein persönliches Beispiel: Ein Bekannter hat über die Werkstatt ein 2 wöchentliches Praktikum im 1. Arbeitsmarkt angefangen. Nach den 2 Wochen kam der Betrieb erst an das er trotz gute Arbeit nicht aufgenommen werden kann, weil er kein englisch und kein Staplerschein hat.  Paar Monate später wurde er(mein Bekannter) von der gleichen Firma angesprochen ob er nicht wieder 2 Wochen Praktikum machen will.

Dies ist kein Einzelfall und das arbeiten soll zur Normalität werden. Denn kaum einer aus der Werkstatt hat die Möglichkeit die Leistung für den Mindestlohn zu erarbeiten, so wird vielleicht eine Sonderregelung geben das für Behinderte dieser Mindestlohn nicht gilt. Bzw. was sogar sehr wahrscheinlich ist, das die Betriebe extra Behinderte aus den Werkstätten aufnehmen und voll auszahlen müssen, aber dafür kriegt der Kleinbetrieb nicht mal die Hälfte der normalen Arbeitsleistung . Hier sieht man wieder die Agenda dahinter, man versucht die Kleinbetriebe zu bekämpfen und einzustampfen damit nur noch Großbetriebe und Konzerne in der Arbeitswelt vertreten sind die vlt. zudem nur im Ausland ein Standbein haben und so sieht man wieder wie man die Wirtschaft Deutschlands wiedermal zu Grunde richten will.

Doch das ist nicht alles, auch die Gesellschaft wird in weiteren Positionen angegriffen.

Laut den Links-Grünen Gutmenschen soll das Recht auf Sex zum Menschenrecht werden wie es die Grünen-Politikerin Elisabeth Scharfenberg  forderte und von ProFamilia unterstützt wird. In konkreten heißt es die Behinderten sollen zukünftig eine „Sexualbegleitung“ beantragen können die den von der Krankenkasse oder von der Stadt bezahlt wir diese Begleitung ist dafür da um besondere Bedürfnisse zu erfüllen oder auch Prostituierte an zu werben für ihren Betreuten. Auch gibt es schon Pläne das Prostituierte Lehrgänge machen können um zu wissen wie man mit Behinderten umgeht.

In diesem Bezug muss ich sagen das es komplett der falsche Weg ist und die Kosten von Steuerzahlern dann getragen wird der ohne hin für alles und jeden das Melkvieh ist. Ausserdem ist Sex kein Menschenrecht! Sich körperlich zu vereinigen ist Hauptsächlich dafür gedacht um Kinder zu zeugen doch durch Medien wurde das Thema zur Perversion gestaltet also jeder darf mit jeden und ohne Verpflichtung und ohne den Wunsch Kinder zu zeugen. Leider haben viele Menschen die in ein Behindertenheim leben fast ausschließlich den Fernseher als Freizeitgestaltung so das sie über Stunden von der Flimmerkiste hängen. Was ist das Produkt? Besonders wenn es um Sexualität geht haben sie durch die Flimmerkiste ein falsches und unnatürliches Bild,  sprich: Ist eine Frau  z.B gut aussehend dann haben viele Geistigbehinderte gleich Sex im Kopf, natürlich wissen viele Betreuer oder Praktikanten damit umzugehen um behutsam den Leuten eine absage zu geben. Doch auch unter Geistigbehinderten kann es dazu öfters kommen wodurch Einzelpersonen sterilisiert werden. Also greift man zu Mitteln die man bei einem Adolf Hitler verteufelt hat. Um gegen das Problem vor zu gehen müssen die Menschen(egal ob Behindert oder nicht) sich körperlich mehr auspowern können und wieder eine engere Verbindung zu Natur bekommen.

 

Fazit

Die Inklusion als Mittel zur Gleichstellung von Behinderten und Nicht-Behinderten ist eine Totgeburt! Die Behinderten unter sich sind schon mehr als schwierig unter ein Nenner zubringen Geschweige den unter Normalen.

Aber die Inklusion als marxistische Idee ist ein voller Erfolg , das Bildungssystem wird zerstört zudem kommt die Agenda des Raubtierkapitalismus dazu, die kleinen Firmen brechen an der Inklusion zusammen und zu dem wir wie immer im Marxismus Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf einander gehetzt.

Und wenn durch Inklusion, Feminismus und Migration es richtig knallt heißt es…“Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.“ D. Rockefeller

 

Quelle:

http://www.spiegel.de/forum/lebenundlernen/schulfrust-wegen-inklusion-die-macht-der-wuetenden-eltern-thread-616106-23.html

https://www.welt.de/vermischtes/article131901650/Wie-Prostituierte-den-Sex-mit-Behinderten-lernen.html

http://www.peter-radtke.de/artikel/normal.php

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/inklusion-die-grosse-illusion-12956330.html

http://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeiten-mit-handicap-verhindern-werkstaetten-fuer-behinderte-die-inklusion-1.3656556

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